True Blue Events GmbH | Eventkonzept
932
page-template-default,page,page-id-932,page-child,parent-pageid-287,ajax_fade,page_not_loaded,,qode_grid_1300,qode-content-sidebar-responsive,qode-theme-ver-17.2,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.6,vc_responsive
 

Konzeption und Projektmanagement

Eine gute Idee bedarf nicht vieler Worte. Aus ihr lässt sich vieles ganz einfach ableiten. Die Idee ist der Kern und das Herz des Event-Konzepts. Sie entsteht nicht von alleine, man muss sich ihr annähern. Basierend auf Informationen, Recherchearbeit und Erfahrungen.

Beim erstellen eines Eventkonzepts ist es wichtig die Zielgruppe genau zu erkennen.

Zielgruppe kennen

Eine Botschaft haben

Es entsteht zunächst Gefühl für die Zielgruppe und die Kernbotschaft, die vermittelt werden soll. Kombiniert mit den weiteren Hard und Soft Facts aus dem Briefing entsteht die Ideenskizze, die konzeptionelle Grundidee. Sie enthält das Programm und seine Auswirkungen auf die Zielgruppe.

Eventkoordination

Dirigent der Veranstaltung

Auf das Wesentliche zusammengefasst

Die Eventdramaturgie spielt eine große Rolle. Ist die Veranstaltung abwechslungsreich, unterhaltsam und bezieht sie die Teilnehmer aktiv ein? Durch Brainstorming und Austausch mit Kollegen, Vorgesetzten und Spezialisten wird das Konzept konkret.

Projektmanagement

Projektmanagement von Events

Die Essenz der Veranstaltung

Das Konzept ist der Bauplan und Leitfaden einer Veranstaltung. Mit ihm beginnt die Projektplanung und -umsetzung. Für ein gutes Konzept ist es wichtig, die Aufgabe, die Ziele und die Rahmenbedingungen genau zu verstehen. Das heißt für den Konzeptioner erstmal, die richtigen Fragen zu stellen. Ein gutes Briefing ist das A&O. Es sollte neben Hard Facts auch die Softs Facts enthalten.<br />

Nah an der Zielgruppe dran

Nah an der Zielgruppe dran

Grundlage für Entscheidungen

Eine Veranstaltung sollte immer bestmöglich auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. An wen richtet sich die Veranstaltung – externe Kunden, interne Mitarbeiter, die Presse oder Fachpublikum? Wie sieht die Geschlechterverteilung und Altersstruktur aus? Welche Erfahrungen, Hierarchiestufen und Erwartungen haben die Teilnehmer?

Internationale Kulturfrage

Kulturfrage

Corporate & target group culture

Welche Sprache wird gesprochen, aus welchem Kulturkreis und aus welcher Szene kommen sie? Wie viele Teilnehmer werden es sein? Bei dieser Betrachtung darf auch der Kunde, seine Unternehmenskultur, sein Image und seine aktuelle Auftragslage und Stellung auf dem Markt nicht aus dem Auge verloren werden. Das Event muss auf die Corporate Identity, die Corporate Culture und das Corporate Design abgestimmt sein.